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Schatten

Stadtsanierung in Tettnang

Stadtsanierung II „Östlich des Bärenplatzes / Alte Vorstadt“

Nachdem die letzten Sanierungsprojekte im Bereich des Kreuzplatzes 2009 abgeschlossen worden sind, ist die Sanierungsmaßnahme Stadtsanierung II „Östlich des Bärenplatzes / Alte Vorstadt“ beendet. Das Gebiet ist 1997 in das Sanierungsprogramm des Landes Baden-Württemberg aufgenommen worden. Für die Durchführung der Maßnahmen standen Landesfinanzhilfen in Höhe von rd. 1,71 Mio. € zur Verfügung.


Die „Alte Vorstadt“ grenzt östlich an die Tettnanger Altstadt an und bildet zusammen mit dieser den historisch gewachsenen Stadtkern von Tettnang. Vor Beginn der Sanierung war das Gebiet durch mehrere Gebäudeleerstände, einen erneuerungsbedürftigen Gebäudebestand sowie ungestaltete Straßenräume gekennzeichnet.


Anstoß zur erfolgreichen städtebaulichen Weiterentwicklung der „Alten Vorstadt“ hat im Besonderen die Neuordnung des Quartiers um den „Alten Feuerwehrplatz“ (heute „Kreuzplatz“) gegeben. Zentraler Baustein der Revitalisierung war die Neuerrichtung einer Wohnanlage für betreutes, altengerechtes Wohnen. Wohnraumangebote, auch für junge Familien, wurden in den modernisierten Bestandsgebäuden bzw. Neubauten in der Umgebung geschaffen.


Fotodokumentation zu Maßnahmen Stadtsanierung II


Stadtsanierung III "Bahngelände"/Stadtsanierung IV "Schlosspark-Karlstraße"


Die Stadtentwicklung in der Tettnanger Innenstadt wird derzeit fortgeführt in den Sanierungsmaßnahmen


a) Stadtsanierung III „Bahngelände“ (Fördermittel des Landes Baden-Württemberg im Rahmen des Landessanierungsprogramms: 0,95 Mio. €) und 


b) Stadtsanierung IV „Schlosspark-Karlstraße“ (Fördermittel des Landes Baden-Württemberg und des Bundes im Rahmen des Förderprogramms „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“: 1,0 Mio. €). 


Ein wesentliches Ziel dieser Maßnahmen ist es, unter Bündelung verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten die verkehrliche Entlastung der Innenstadt zu erreichen und damit auch die in der Sanierung „Östlich des Bärenplatzes / Alte Vorstadt“ erreichte, städtebauliche Aufwertung zu sichern und zu ergänzen.


Beim Sanierungsgebiet „Bahngelände“ handelt es sich um das Umfeld des alten Tettnanger Bahnhofs zwischen Kaltenbergerstraße, Schillerstraße und Kirchstraße. Die Sanierungsmaßnahmen betreffen im Wesentlichen die Neubebauung entlang des bisherigen Bahnhofs und der Bahntrasse sowie vor allem des Areals der mittlerweile abgebrochenen alten Hopfenhallen (Steiner und Merath). Für diese Neubebauung wird aktuell eine Konzeption erarbeitet.


Das neue Sanierungsgebiet IV umfasst das Areal zwischen Schloss, Loretostraße, Martin-Luther-Straße (altes Kistenfabrikgelände), Wangener- /Lindauer Straße und Karlstraße. In diesem Bereich stehen vor allem öffentliche Maßnahmen wie z.B. die Neugestaltung der Karlstraße, der Neubau eines Parkhauses an der Lindauer-/Wangener Straße und die Bebauung des alten Kistenfabrikgeländes im Vordergrund. Die Schaffung von weiterem Wohnraum wie auch die Zentrierung des Einzelhandels in der Innenstadt sind hierbei hervorgehobene Sanierungsziele.


Die Abgrenzungsbereiche sind aus nebenstehenden Plänen ersichtlich.

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Ansprechpartner

Stefan Amann

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Montfortplatz 7

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Tel.: 07542 510-268

Stefan.Amann@Tettnang.de



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