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Schatten

Das Hochstamm-Museum

Obsthochstämme prägen seit langer Zeit das Bild unserer Landschaft in Oberschwaben. Viele alte Bäume werden heute nicht mehr ersetzt, weil Hochstammwiesen nur sehr arbeitsintensiv zu bewirtschaften sind. Dadurch sind viele Sorten mit der Zeit in Vergessenheit geraten. Im Jahr 2004 hat der Arbeitskreis „Natur, Bäume, Friedhöfe“ daher das Hochstamm-Projekt ins Leben gerufen. Ziele sind zum einen der Erhalt des Landschaftsbildes, zum anderen auch der Aufbau eines Genpools in Tettnang, der viele Sorten beherbergt. Paten können alte und neue resistente Apfelsorten des Züchters Walter Emser zu einem vom Budget der Lokalen Agenda subventionierten Preis pflanzen. Ein Schild zeigt an, wer Pate des Baumes ist, dessen Früchte er ernten darf, sofern er möchte.


 

Dieses Angebot haben die Tettnanger Bürger in den letzten Jahren sehr gut angenommen. Mittlerweile sind an vier Standorten insgesamt 117 Bäume gepflanzt worden, die 88 Sorten repräsentieren. Das vorliegende Heft möchte diese außergewöhnliche Tettnanger Apfelsorten-Sammlung vorstellen und erlebbar machen. Der Arbeitskreis hat lange recherchiert, um Informationen und Geschichten zu den einzelnen Sorten zu finden. Alle Bäume haben eine Nummer, mit der sie identifiziert werden können. Unter dieser Nummer finden sich in diesem Heft die Sortennamen sowie viel Wissenswertes zu den Bäumen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: Sortenheft Hochstamm-Museum

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Kontakt

Anlaufstelle für Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Tettnang

Melanie Friedrich

Tel.-Nr. 07542/98063-70

Mail: melanie.friedrich@tettnang.de



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