ISEK

Integriertes Stadtentwicklungskonzept ISEK Tettnang 2030

Die Stadt Tettnang begann im August 2016 mit der Erstellung des Integrierte Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) Tettnang 2030, welches bestehende Teilkonzepte und Analysen auswertet, aktuelle Fachbeiträge hinzufügt und ein Gesamtkonzept zur strategischen und projektbezogenen Weiterentwicklung der Stadt Tettnang entwickelt.

 An der Erstellung des Konzeptes haben neben der Lenkungsgruppe und dem Gemeinderat insbesondere die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Tettnang mitgewirkt.

Das ISEK stellt eine Arbeitshilfe in Bezug auf die Identifizierung von Schwächen und Potenzialen und in Bezug auf die Herangehensweise an die anstehenden Herausforderungen der Stadtentwicklung in den kommenden Jahren.

 Die Tettnanger Stadtentwicklung steht wie andernorts auch im Kontext globaler, nationaler und lokaler Herausforderungen und Trends. Es gilt daher, eine Strategie zu entwickeln, um für die entsprechenden Herausforderungen gewappnet zu sein. Mit dem vorliegenden Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) beschreibt die Stadt Tettnang ihre stadtentwicklungspolitischen und städtebaulichen Strategien und Maß­nahmen für die nächsten 10-15 Jahre.

Das Entscheidende bei einem ISEK ist die ganzheitliche Betrachtungsweise einer Stadt und ihrer Systeme.

Der Erstellungsprozess des ISEKs beginnt mit einer umfassenden Analyse und Bewertung des Status Quo in Tettnang. Missstände und Probleme werden aufgenommen, mögliche Entwicklungen prognostiziert.

Auf Grundlage der intensiven Analyse und Bewertung weisen die städtebaulichen Leitlinien des ISEKs den Weg in die Zukunft für Tettnang. Im Ergebnis sollen durch die Umsetzung zahlreicher strategischer und konkreter Projekte vorhandene Missstände beseitigt werden.

Nach einem intensiven Arbeitsjahr wurde das ISEK am 21.06.2017 im Gemeinderat vorgestellt und bei einer Enthaltung, ohne Gegenstimme beschlossen.

ISEK als informelle Planung

  • Gesamtstädtische Betrachtung und Analyse mit integriertem Ansatz
  • Überprüfung und Neubestimmung der Stadtentwicklungsziele, unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen
  • Festlegung von räumlichen und sachlichen Handlungsschwerpunkten
  • Formulierung von städtebaulichen Ziele, Leitbildfindung und Ausarbeitung eines städtebaulichen Rahmenkonzeptes
  • Planung, Abstimmung und zeitliche Einordnung konkreter Maßnahmen auf Stadtteilebene zur Vorbereitung von Maßnahmen und Benennung von Schwerpunkträumen
  • Aussagen zur Anpassung der technischen und sozialen Infrastruktur sowie
  • Ausgestaltung der öffentlich-privaten Partnerschaft, insbesondere Maßnahmen zur Wohnungsmarktstabilisierung und zur Dynamisierung von Wirtschaft und Gemeinwesen
  • Umfassende Beteiligung der Öffentlichkeit.
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