Mitte März wird die Stadtkämmerei mit dem Amt für Finanzen und dem Amt für Steuern & Controlling ins StadTTforum am Kaplaneiweg umziehen. Damit kommt es auch zu einer Umstellung bei der Stadtkasse. Ab 16. März wird es keine Barkasse mehr geben. Barzahlungen sind dann nicht mehr möglich.
„Barzahlungen sind bereits seit Längerem deutlich rückläufig“, berichtet Stadtkämmerin Claudia Schubert. Der Schritt war daher eine logische Konsequenz.
Grundsätzlich gilt: Alle Forderungen, die per Bescheid verschickt werden, können künftig nur noch per Überweisung beglichen werden. Von der Umstellung bei der Stadtkasse sind beispielsweise betroffen:
- Grundsteuer
- Mieten
- Bußgelder
- Wassergebühren
Keine Änderung gibt es hingegen bei Dienstleistungen, die direkt vor Ort beantragt werden. Sie können weiter bar bezahlt werden. Dies gilt etwa für Leistungen des Standesamts, des Bürgerbüros, der Tourist Information oder der Stadtbücherei.


