Die neue Drehleiter der Feuerwehr Tettnang ist mit moderner Sensorik- und Steuerungstechnik von ifm ausgestattet. Die gespendeten Komponenten wurden beim Aufbauhersteller Magirus in das Hubrettungsfahrzeug eingebaut und tragen zu dessen Sicherheit, Zuverlässigkeit und Bedienbarkeit bei.
Bürgermeisterin Regine Rist dankte dem Unternehmen: „Ein solches Sponsoring ist nicht selbstverständlich. Mein herzliches Dankeschön im Namen der Bevölkerung, aber auch von mir ganz persönlich, gilt der ifm für das große Engagement für Tettnang. Der Schutz unserer Bevölkerung und der Schutz von Leben und Eigentum gehören zu den wichtigsten Aufgaben der öffentlichen Hand. Mit Unterstützung von solch engagierten Firmen wie der ifm gelingt dies umso besser.“
Erfreulich sei zudem, dass die Feuerwehr Tettnang beim Nachwuchs gut aufgestellt ist. Damit verfügt die Stadt neben moderner Einsatztechnik auch über engagierte Feuerwehrangehörige, die langfristig zum Schutz der Bevölkerung beitragen.
Verbundenheit mit Tettnang und dem Ehrenamt
Steffen Fischer, CHRO People, HSE & Quality und Mitglied des Executive Boards bei ifm, betonte die enge Verbindung des Unternehmens zu seinem Standort Tettnang. Die Sachspende könne die Investition der Stadt in das neue Fahrzeug zwar nicht ersetzen, ifm unterstütze seine Heimatregion jedoch gerne mit eigener Technologie. Zugleich dankte Fischer den Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr und allen ehrenamtlich Tätigen für ihren täglichen Einsatz.
Bernhard Bentele, Vice President People & Culture bei ifm, freute sich darüber, die Feuerwehr ausnahmsweise ohne Blaulicht und Einsatzauftrag auf dem Unternehmensgelände begrüßen zu können.
An der Spendenübergabe nahmen neben Bürgermeisterin Regine Rist, Steffen Fischer und Bernhard Bentele auch der Erste Beigeordnete Timo Jung, Feuerwehrkommandant Konrad Wolf sowie dessen Stellvertreter Benjamin Döpke teil.

Bei dem neuen Fahrzeug handelt es sich um eine Drehleiter des Typs Magirus M32L-AT auf einem MAN-TGM-Fahrgestell mit 320 PS. Das Hubrettungsfahrzeug der neuesten Generation verfügt über eine umfangreiche und hochmoderne Ausstattung. Dazu gehören unter anderem ein Rettungskorb für fünf Personen, ein fest eingebauter elektrischer Löschmonitor, das Sicherheitssystem „Magirus SkyBeam“, eine kameragestützte Abstützung sowie ein Korbtragesystem für Schwerlastrettungen.
Die Drehleiter ersetzt das bisherige, 26 Jahre alte Hubrettungsfahrzeug. Sie wird künftig bei Bränden, technischen Hilfeleistungen und Rettungseinsätzen aus Höhen und Tiefen eingesetzt.


